Gotteslob - Nr. 226 | Gotteslob - Ideen für Familien | Erzbistum Köln

Nr. 226 - Bereitet den Weg des Herrn

Wir singen gemeinsam das Adventslied.

 

Gespraech  Impuls

 

Was bedeutet Advent (Übersetzung aus dem Lateinischen „Ankunft“)

Wie können wir uns auf Jesu Ankunft, die wir Weihnachten feiern vorbereiten?

 

Bibelgeschichte  Bibeltext

 

Johannes Evangelium 1, 6-8.19-23

 

6Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes.

7Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen.

8Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.

19Dies ist das Zeugnis des Johannes: Als die Juden von Jerusalem aus Priester und Leviten zu ihm sandten mit der Frage: Wer bist du?,20bekannte er und leugnete nicht; er bekannte: Ich bin nicht der Messias.

21Sie fragten ihn: Wer bist du dann? Bist du Elija? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet? Er antwortete: Nein.

22Da fragten sie ihn: Wer bist du? Wir müssen denen, die uns gesandt haben, Auskunft geben. Was sagst du über dich selbst?

23Er sagte: „Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft: Ebnet den Weg für den Herrn!“ wie der Prophet Jesaja gesagt hat.

 

Ebnet den Weg für den Herrn! Heißt auch „Bereitet den Weg des Herrn, machet eben seine Pfade.“

 

Spielen  Spiel

 

Wir legen aus Seilen, Tüchern, Steinen, Kissen, Fußmatten und so weiter einen Weg. Die Kinder gehen barfuß oder auf Socken über die Fühlstraße.

 

Welche Wege fühlen sich gut an (weich, glatt, warm…)?

Welche sind eher unangenehm (kratzig, kühl…)?

 

Wir legen den Weg so, dass wir von eher unangenehmen Untergrund zum schönen kommen.

 

Christa Bergrath